DPSG » Herbstlager 2006
DPSG

Herbstlager 2006
13.11.2006 - 22:08 von Florian


Herbstlager 2006




Unsere erste Stammesfahrt




Vom 23.10.2006 bis zum 27.10.2006 hatten wir als ,,Stamm Nelson Mandela Halstenbek’’ unsere erste Ausfahrt. Das war das Herbstlager in Dreilützow/Tohoopstedt mit dem Motto ,,Back to the roots!’’ Was auf Deutsch soviel heißt wie: ,,Zurück zu den Wurzeln!’’.
Inklusive Leitern und Küche waren wir 23 Leute und hatten so viel Spaß, dass wir alle wünschten, dass das Lager noch länger gedauert hätte.

Um das, über dem Lagerfeuer gekochte, Essen machte die Küche immer ein großes Geheimnis. Egal, ob es Nudeln oder Chili con Carne gab schmeckte es immer allen köstlich. Aber das Essen war nicht alles.
Es gab auch viele coole Spiele bzw. Aktionen, wie z.B. einen Aussetztour, wo wir in drei Gruppen aufgeteilt und an verschiedenen Orten zwischen 5 und 20 km ausgesetzt wurden und den Rückweg, nur mit Kompass und Karte ausgestattet, zurück zum Lager finden mussten. Oder eine Rallye ,wo wir verschiedenartige Fragen zur Pfadfinderrei beantworten sollten. Dabei verlief sich eine Gruppe total.




Aber am besten war immer noch die Anreise! Eine Hälfte traf sich um 9.30 Uhr an der Kirche und fuhr dann mit Bus und Bahn nach Wittenburg, von wo sie noch weitere 5 km gehen musste.
Die andere Gruppe fuhr um 11.00 Uhr mit Auto nach und baute schon mal die Zelte auf. Als gegen 16.30 Uhr die Bahnfahrer ankamen waren bereits alle Zelte aufgebaut. Die Bahnfahrer hingegen hatten auch viele Abenteuer erlebt. So mussten sie z.B. über einen Bach springen, wobei 2 Halstuchknoten verloren gingen. Außerdem gingen sie bei McDonalds Essen.
Als uns dann in der Freizeit die Witze ausgingen, gingen wir zu Rätseln über, so z.B.: Ein nackter Mann wird tot und mit einem abgebrochenem Streichholz in der Hand in der Wüste gefunden. Was ist passiert?
Abends wurde dann ab 20.30 Uhr Palermo gespielt.
Um 21.00 Uhr sollten dann die Wös, um 22.30 Uhr die Jufis und um 23.00 Uhr die Pfadis ins Bett (bzw. ins Zelt) gehen. Dann wurde von 22.00 Uhr bis 6.00 Uhr in 4 2-Stunden-Schichten Nachtwache gehalten. Die Nachtwache brachte aber leider überhaupt nichts, da, außer zwei unserer Leiter, keiner versuchte das Banner zu stehlen, das an unserem selbstgebauten Bannermast befestigt war.

Am dritten Abend stieg auch noch gleich ein Jufi zu den Pfadis auf. Doch um sein grünes Halstuch zu bekommen musste er viele Prüfungen ablegen. Seine Aufgaben bestanden darin Knicklichter im Dunkeln zu finden. Zum Beispiel durfte er nur mit einem Bein und einem Auge oder ganz blind die Lichter suchen.

Insgesamt fanden alle die erste Stammesfahrt des Stammes Nelson Mandela Halstenbek super und wollten das Herbstlager im nächsten Jahr wiederholen.

Niclas Lüdemann und Lennart Schleper

Auflösung des Rätsels:
2 Heißluftballonfahrer verlieren immer mehr an Höhe. Darum beschließen sie Ballast in Form von allen Sachen, die sie entbehren können (also auch Kleidung), abzuwerfen. Als selbst das nichts bringt, beschließen sie, dass einer springt, um dem anderen das Überleben zu ermöglichen. Wer springen muss wird durch Streicholzziehen entschieden. Daher kommt das abgebrochene Streichholz.
keine Kommentare News empfehlen Druckbare Version nach oben